Nachstehend soll das Procedere
bei der Abwicklung von Geldmarktgeschäften mittels MTN’s Bankschuldverschreibungen
sowie Treasury Bonds und Treasury Bills dargestellt werden. Das Wissen
um derartige Möglichkeiten ist Voraussetzung für ein verständliches
Erkennen der Chancen auf dem Geld- und Kapitalmarkt und Grundlage für
eine reibungslose Durchführung derartiger Transaktionen.
Es ist allgemein bekannt,
dass es außerhalb der Bankschalter Geldgeschäfte gibt, an denen
der normale Bankkunde nicht teilnehmen kann, so z. B. Euro-Dollar-Geschäfte,
Devisen- und Zinsarbitrage-Geschäfte, Handel mit Schuldscheinen u.
a. m.. Einer der Gründe für den Ausschluss des breiten Bankpublikums
liegt wohl in der Höhe der Transaktionen bzw. der gehandelten Papiere
(i. d. R. mindestens 10 Mio. USD) sowie des komplizierten und umständlichen
Weges.
Von Brokern, Kreditvermittlern
und teilweise auch von zweifelhaften Firmen werden Modelle angeboten,
die auch Kleinanlegern die Gelegenheit geben, sich an Geldmarktgeschäften
zu beteiligen. Dieses ist von der Sache her durchaus positiv zu sehen,
vom Risiko her jedoch problematisch, da der Anleger sein Geld meist einer
unbekannten Firma (Nichtbank) anvertrauen soll. In der Konsequenz hat
der Anleger nur ein beschränktes Verfügungsrecht über sein
Geld sowie nur einen Teilanspruch auf angebotene Sicherheiten (in der
Regel über Treuhänder) und ist auf Gedeih und Verderb auf die
Seriosität der jeweiligen Partner angewiesen.
Wenn weltweit täglich
Hunderte Geldmarktgeschäfte zwischen Großinvestoren und Banken
abgeschlossen werden, so wird in der Presse nur über unseriöse
Machenschaften Einzelner berichtet. (siehe auch „Crime Report“
der Internationalen Handelskammer, Paris). Undurchsichtige Geschäfte
entsprechen jedoch nicht den Vorstellungen seriös arbeitender Investmentgesellschaften.
Das Ziel ist es, direkt
mit dem jeweiligen Anleger, durchaus auch über einen seriösen
Berater, in einer Bank diese Geschäfte abzuwickeln und von dieser
Bank (oder einer dritten Bank) garantieren zu lassen. In der Regel verlässt
das zum Investorengeschäft erforderliche Kapital des Investors nicht
einmal dessen Konto, soweit es im Konto des Investors bei einer westeuropäischen
Großbank liegt. Es darf lediglich ein Jahr lang nicht bewegt werden,
ist also blockiert. Dies wird via Screen überprüft. Das Geldmarktgeschäft
als solches ist absolut seriös und wird von bedeutenden Firmen durchgeführt.
Die Teilnahme an einer direkten Beteiligungsmöglichkeit an bankgesichertem
An- und Verkauf von MTN’s oder sonstigen Bankpapieren ist ein Privileg
weniger Anleger, die das Geld- und Kapitalmarktgeschäft durchschauen
und sich den Bedingungen der FED unterwerfen.
Was sind nun Geldmarktpapiere,
die absolute Sicherheit bieten
Es wird unterschieden zwischen
kurzfristigen Bankpapieren, den SLC‘s (Standby Letter of Credit)
mit einer Laufzeit von einem Jahr und einem Tag und mittelfristigen, den
MTN‘s (Medium Term Notes) mit einer Laufzeit von zehn Jahren und
einem Tag. Erstere (SLC) sind sogenannte Zerobonds, haben also kein Zinsversprechen.
Sie werden daher diskontiert gehandelt. Die MTN‘s sind mit einer
Verzinsung von 7,5% p.a. ausgestattet. Beide Bankinstrumente werden normalerweise
erst ab einer Größenordnung von 50 Mio. USD ausgegeben, es
sind aber auch Papiere in einer Größenordnung von 10 Mio. USD
im Markt. Diese Mindestbeträge sind von der FED festgelegt. Die Abwicklung
solcher Geschäfte erfolgt in Anlehnung an die Regelungen nach ICC
500 (Internationale Handelskammer, Paris).
Wie sind nun diese
Bankinstrumente (SLC und MTN) entstanden
Beide Bankinstrumente haben
ihren Ursprung in den USA, wo es den Banken aufgrund gesetzlicher Bestimmungen
untersagt ist, Bankgarantien zur Verfügung zu stellen. Hier wurde
mit den SLC ein Instrument geschaffen, das im wesentlichen einer Bankgarantie
entspricht und welches den Banken die Möglichkeit besonderer Liquiditätsschöpfung
gibt.
Beide Instrumente (SLC und
MTN) werden für den Handel am Geldmarkt ausschließlich von
ausgesuchten Großbanken ausgegeben. Die SLC‘s werden als Zerobonds
in den Handel gebracht und sind mit abgezinsten Bankschuldverschreibungen
vergleichbar.
Sie sind entwickelt worden
in Anlehnung an die Empfehlungen zu Dokumentenakkreditiven der internationalen
Handelskammer in Paris mit den Standards ICC 500. Gleiches gilt für
MTN’s, wobei jedoch ein Zinsversprechen (in der Regel 7,5% p.a.)
in der Urkunde (separat) definiert wird. In Anpassung an den jeweiligen
Marktzins werden diese MTN‘s ebenfalls diskontiert in den Handel
gebracht.
Ihren formalrechtlichen
Ursprung haben diese Geldmarktpapiere in den normalen Akkreditiven (CSLC
oder DLC), dem klassischen Kreditbrief einer unwiderruflichen Zahlungsbestätigung
im internationalen Geschäft nach einheitlichen Richtlinien. Diese
Kreditbriefe/Akkreditive zur Besicherung von Zahlungen aus Handelsgeschäften
wurden im Lauf der Jahre zu Garantieakkreditiven (SLC‘s) erweitert.
Dabei war dieses Kreditinstrument Sicherheit oder Garantie für die
Einhaltung von Zahlungsverpflichtungen und anderen Vertragsbestandteilen.
Danach wurde das SLC zu einem außerbilanziellen Liquiditätsschöpfungsinstrument
verfeinert, indem Banken die Ausleihquote (Verhältnis Eigenkapital/ausgelegte
Kredite) dazu nutzen können, außerbilanziell über SLC-
bzw. MTN-Emission eingenommene Beträge als hochverzinsliche Kredite
kurzfristig zu verleihen. Durch die Terminierung von einem Jahr, bzw.
10 Jahren und jeweils 1 Tag wird die Abwicklung für die Bank zudem
noch in eine spätere Bilanzperiode verschoben.
Wie ist nun der
Ablauf einer Emission
Eine Bank (i. d. R. ein
Bankenkonsortium) möchte ihr Engagement (teilweise auch im Auftrag
bzw. auf Wunsch des IMF bzw. der Weltbank u. a. zum Zwecke der Finanzierung
von Entwicklungshilfeprogrammen) im Kreditgeschäft erhöhen und
diese Mittel refinanzieren. Sie beantragt bei der Bankenaufsichtsbehörde
FED ein Volumen an MTN’s zu emittieren. Diese Bankinstrumente werden
nun diskontiert einer kleinen Gruppe von Banken (i. d. R. über das
o. a. Bankenkonsortium) angeboten, die gegen Vorkasse (Funds first) diese
Papiere übernehmen. Sie werden dann mit einer Courtage an meist institutionelle
Anbieter weiterverkauft. Die FED hat die Aufgabe, die Emissionen zu überwachen,
um die internationale Liquidität im US-Dollar-Raum den wirtschaftlichen
Gegebenheiten anzupassen.
Um inflationäre Tendenzen zu vermeiden, werden diese Bankeninstrumente
nur auf der Basis „Funds first“ ausgegeben, wodurch nur freie
Mittel dem Bankenkreislauf zugeführt werden können. Ein zusätzlicher
Geldschöpfungsfaktor wird hierdurch nahezu ausgeschlossen. Gleiches
gilt für den Sekundärmarkt.
Durch Verkauf emittierter
Geldmarktpapiere an Dritte (z. B. Versicherungsgesellschaften. Pensionskassen
u. a .m) wird das Kreditschöpfungspotential der Banken eingeengt,
was wiederum inflationären Tendenzen entgegenwirkt. Da solche Bankinstrumente
absolut clean“ sind, nur von ausgesuchten Großbanken ausgestellt
werden, international handelbar, indossierbar, übertragbar, sofort
verkäuflich und beleihbar sind, stellen sie echte Wertpapiere mit
hohem Zinsnutzen dar und sind als Anlagepapiere sehr begehrt. Sie sind
sicher wie eine Bankschuldverschreibung und unterliegen keinen börslichen
Kursschwankungen. Um in dieses Geschäft einsteigen zu können,
muss zunächst einmal ein Betrag von mind. 10 Mio. USD nachgewiesen
werden. Bei einer Bank (i. d. R Bankenkonsortium) erwirbt man ein MTN.
Bei einem angenommenen Ausgabekurs um die 88% muss der Erwerber ca. 8,8
Mio. USD je 10 Mio. USD aufbringen.
Im Rahmen des üblichen
Tradings (An- und Verkauf von Geld- und Kapitalmarktpapieren) werden diese
Bankinstrumente zunächst auf der Basis “Funds first“
gekauft (initiiert) und anschließend auf der Basis „collateral
first“ weiterveräußert. Dabei wird in der Regel vor Beschaffung
des vorgenannten Geldmarktpapiers mit Abnehmern dieser Geldmarktinstrumente
über die Abnahme des nach Ersterwerb (Funds first) nunmehr existierenden
Papiers (collateral first) eine Vereinbarung geschlossen.
Das durch die Mitwirkung des o. a. Bankenkonsortiums mit Hilfe von Geldern
der Anleger durch Zahlung „Funds first“ geschaffene Bankinstrument
wird im Sekundärmarkt an den Zweiterwerber (z. B. Versicherungsunternehmen,
Pensionskassen u. a. m.) mit einer Marge weiterverkauft. Da der Ersterwerb
nur auf Basis „Funds first“ erfolgen darf, wird international
bei der Emission derartiger Papiere keine zusätzliche Liquidität
freigesetzt. Ersterwerber (Initiatoren) dürfen keine Kreditinstitute
und Versicherungen (wegen deren Geld- bzw. Kreditschöpfungsmöglichkeiten)
sein. Erst durch den Zweiterwerb (collateral first) kann zusätzliche
Liquidität geschaffen werden.
Die Rolle der Federal
Reserve Bank bei der Geldschöpfung
Um die Struktur der Geldschöpfung
besser verstehen zu können, sollte man sich mit der Funktion und
der Rolle der FED und dem dahinterstehenden System genauer beschäftigen.
Bei der FED handelt es sich um eine privat gegründete amerikanische
Zentralbank. Die Gründung erfolgte durch das Repräsentantenhaus
und den Senat im Jahre 1913. Zeitgleich mit der Gründung wurde das
Bankrücklagegesetz (Federal Reserve Act) begründet. Dieses Gesetz
ermöglicht der FED bis heute, Geld ohne Gegenwert zu schaffen und
es zum Beispiel der amerikanischen Regierung gegen Zinsen zu leihen.
Mit dem Währungskontrollgesetz
(Monetary Controll Act). das im Juni 1981 in Kraft getreten ist, wurde
der Federal Reserve Bank unter anderem die Befugnis gegeben, nicht nur
die Schulden der eigenen Nation, sondern auch die Schulden anderer Nationen
zu erwerben. Die Federal Reserve Bank kauft dazu in- und ausländische
Schulden (z.B. SLC’s und MTN‘s) von beispielsweise europäischen
Großbanken. Die Federal Reserve Bank bezahlt nur USD, die aus dem
Nichts geschöpft werden, indem der Verkäufer der Schuld eine
Kreditlinie durch die Federal Reserve Bank eingeräumt bekommt. Diese
Kreditlinie kann durch den Verkäufer (Bank) der Schuld jederzeit
in Anspruch genommen werden. Auf diese Weise wird die umlaufende Geldmenge
erhöht sowie das Geldmengenwachstum ausgeweitet. Das hat zur Folge,
dass die Inflation angeheizt werden kann. Durch gewisse Reglementierungen
bei der Genehmigung zur Ausgabe von USD-Instrumenten kann einer Inflationsentwicklung
Einhalt geboten werden.
Diese Entscheidung liegt
bei der Federal Reserve Bank resp. den diese Bank beherrschenden Gremien
und Gruppen.
Die Federal Reserve Bank beeinflusst durch ihre rechtliche Ausstattung
und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten (Herausgabe von USD-Instrumenten),
zu der auch welt- und währungspolitische Maßnahmen gehören,
die in USD umlaufende Geldmenge und damit die internationale Liquidität.
Entscheidungen dieser Art
sind von währungspolitischer Bedeutung für die gesamte Welt.
Die Federal Reserve Bank fungiert aber auch als Aufsichtsgremium für
den Instrumentenhandel und tauscht sich regelmäßig mit den
führenden Zentralbanken der Welt über weltpolitische Entwicklungen
im Geldverkehr aus, mit denen auch gemeinschaftliche Strategien entwickelt
werden.
Mitwirkung der FED
bei der Ausgabe von MTN’s
Vor dem Hintergrund eines
von den IWF (Internationaler Währungsfond) als förderungswürdig
anerkannten Projektes initiiert der IWF die Emission sog. Debenture Notes
(MTN’s bzw. Bankschuldverschreibungen) durch eine Großbank
aus dem Eurodollar-Raum. Der Ausgabepreis dieser Noten beträgt derzeit
85% pa. bezogen auf ihren Nominalwert. Die Laufzeit dieser Papiere beträgt
10 Jahre; sie sind mit einem Jahrescoupon von 7,5% versehen. Der Trader
des Bankenkonsortiums (von der FED genehmigt) besitzt ein entsprechendes
Commitment (verpflichtende Zusage) der FED zur Emission von MTN’s
und deren Weiterverkauf. Zum Erwerb und anschließendem Weiterverkauf
dieser MTN‘s muss der Investor eng mit dem Trader des Bankenkonsortiums
zusammenarbeiten (Investmentvertrag). Um diese Geschäfte durchführen
zu können, verfügt das Bankenkonsortium parallel zum vorbeschriebenen
revoltierenden Übernahme-Commitment von MTN’s einer ausgesuchten
Grossbank aus dem Kreis des Bankenkonsortiums ebenfalls über entsprechende
Verkaufsvereinbarungen, vornehmlich mit führenden US-Investment-Banken,
die derzeit diese Noten zu ca. 90% bis 95% des Nominalwertes abnehmen.
Der dabei erzielte Verkaufsgewinn wird entsprechend den Vorgaben der FED
zwischen Investor und Bankenkonsortium aufgeteilt, wobei dem Investor
etwa zwei Drittel des Gewinns zufließen. das andere Drittel wird
von der FED zur Finanzierung der oben erwähnten humanitären
Projekte benötig. Außerdem fallen die üblichen Bankgebühren
an.
Refinanzierungsmöglichkeiten
der Banken am Beispiel MTN
Den Banken können die
MTN‘s als einfache Einnahmequelle dienen, da sie von Anlegern Gelder
erhalten, ohne Herausgabe von Darlehen (bilanzmäßigen Verpflichtungserklärungen)
gewährleisten zu müssen. Einem MTN muss nicht immer ein Handelsgeschäft
zugrunde liegen oder ein Auftrag zur Eröffnung vorliegen. Es kann
auch unabhängig von diesen Voraussetzungen von der Bank selbständig
eröffnet werden. Das MTN stellt sich von daher auch als für
die Banken sehr interessante Möglichkeit der Geldbeschaffung dar.
Die nachstehend dargestellten
Abläufe beziehen sich daher überwiegend auf Großbanken
(Rating „AA“ und besser). Im Laufe der Jahre haben sie die
Funktionen der SLC und MTN neben der Besicherung von Handelsgeschäften
auch zunehmend zu einem außerbilanziellen Liquiditätsbeschaffungsinstrument
der Großbanken weiterentwickelt. In den Geschäftsberichten
der Großbanken sucht man oft vergeblich nach genauen Zahlen aus
den durch Geschäfte mit MTN’s bzw. Bankschuldverschreibungen
erzielten Gewinnen.
Diese fallen allgemein unter
die Bilanz-Position „Eventualverbindlichkeiten“. Bürgschaften,
Garantien und Akkreditive werden nämlich entweder gar nicht oder
lediglich „unter dem Strich der Bilanz“ ausgewiesen. Die Zusammenfassung
von außerbilanziellen Geschäften erfüllt somit weitgehend
den Tatbestand einer Tarnung von Geschäften, mit denen zum Teil lukrative
Gewinne erwirtschaftet werden.
Um die Hintergründe
für die Ausstellung dieser Papiere zu verstehen, sollte man sich
mit der Arbeitsweise der Banken beschäftigen. Je nach Staatszugehörigkeit
der einzelnen Banken und den verschiedensten gesetzlichen Vorgaben der
jeweiligen Staaten (z.B. KWG), sowie den damit verbundenen Anforderungen
an die Eigenkapitalquote einer Bank kann die Quote mit der eine Bank aktiv
handeln kann, bis zu zwanzig mal so hoch sein, wie die an ihre Kapitaldecke
gestellte Mindestanforderung.
Die tatsächliche Eventualverbindlichkeit
für die Bank ergibt sich aus der Differenz zwischen Kaufpreis und
Nominalwert der MTN. Mit den ausgesprochenen Möglichkeiten hinsichtlich
der Steigerung der Aktivquote kann die Bank, bezogen auf das neu gewonnene
Eigenkapital, ein Vielfaches des Kaufpreiserlöses als neue Kreditlinie
gegen übliche Sicherheiten an den Endverbraucher vergeben.
So können aus USD 8,8
Mio. die als Eigenkapital bewertet und eingesetzt werden, mit einem Multiplikator
(Kreditschöpfung) von 8 bis 10 neue Kreditvergabemöglichkeiten
geschaffen werden. Aus dieser Liquidität kann die Bank, wenn das
Geld an den Verbraucher als Kredit ausgeliehen wird, Zinserträge
erwirtschaften. Nach 10 Jahren und einem Tag wird die MTN in Höhe
des Nominalwertes von USD 10 Mio. vom damaligen Käufer fällig
und zahlbar gestellt. Der Bank verbleiben exkl. notwendiger Refinanzierungen
und den damit verbundenen Kosten, ein nicht unerheblicher Überschuss.
Damit hat sich die Ausgabe der MTN‘s für die Bank rentiert.
Ein Einzelgeschäft
stellt sich wie folgt dar:
Diese Geschäfte werden
i.d.R. in einer Bank (Mitglied des o. a. Bankenkonsortiums) abgewickelt.
Mit dem Trader des Bankenkonsortiums wird in der Bank ein Investmentvertrag
geschlossen. Der Investor hat auf eigenem Konto bei seiner Hausbank den
vertraglich vereinbarten Investmentbetrag. Der Investmentvertrag mit dieser
Bank regelt das weitere Procedere und garantiert aus dem Vertrag den Ertrag.
Trading-Programm
Vor dem Hintergrund eines
förderungswürdigen anerkannten Projektes (in der Regel humanitärer
Art, wie z. B. Wohnungsbau in der Dritten Welt, Bau von Kinderdörfern
oder Errichtung lebenswichtiger Infrastrukturmaßnahmen) initiiert
der Internationale Währungsfond (IWF) die Emission von sog. Debenture
Notes ausgestellt von/durch Großbanken aus dem Euro-Dollar-Raum,
in der Regel ist das ein Bankenkonsortium bestehend aus Großbanken
in den UK. Deutsche Banken gehören dem Konsortium nicht an.
Auf Basis dieser Grundlage Ankauf „Funds first“ und Verkauf
in Sekundärmarkt („collateral first“) sind die Investment-Trading-Programme
aufgebaut. Da „täglich“ gehandelt (höchstens jedoch
nur an vier Banktagen in der Woche) werden muss, sind die angestrebten
Margen nicht ständig in gleicher Höhe erzielbar.
Außerdem können
diese Geschäfte nicht an jedem Tag durchgeführt werden. So sind
zu gewissen Zeiten (z. B. Urlaubsmonat August bzw. zum Jahresende) derartige
Geschäfte nicht möglich. Aus diesem Grund werden in der Regel
auch nur 40 Wochen für Tradingzwecke angenommen und garantiert.
Warum wird zwischen
„Funds first“ und „Collateral first“ ein Arbitragegewinn
erzielt?
Nur ausgesuchte Großbanken
(Rating „AA2 oder besser“) können derartige Bankinstrumente
(MTN‘s) emittieren. Aber auch Investmentbanken, Versicherungen und
institutionelle Anleger haben (besonders auch wegen des günstigen
Zinses) Interesse an diesen Papieren. Aus rechtlichen Gründen können
aber derartige Geschäfte von einer Vielzahl entsprechender Institutionen
nur dann durchgeführt werden, wenn das Papier bereits existent ist.
Die Existenz dieses Papiers erfolgt jedoch nach den Richtlinien der Emission
nur gegen Vorauszahlung (Funds first). Somit wird in einem solchen Fall
ein Investor als Ersterwerber notwendig.
Andere als die von der FED ausgewählten Banken dürfen nach den
Richtlinien der Bankenaufsichtsbehörde FED derartige Ersterwerbergeschäfte
nicht tätigen. Darüber hinaus ist das existierende Papier ein
ideales Instrument zur Regulierung des nationalen und internationalen
Geld- und Kapitalmarktes.
Nach vertraulichen Informationen
aus Bankkreisen muss davon ausgegangen werden, dass es dieses Investmentgeschäft
mit MTN‘s noch viele Jahre geben wird. Jedoch haben sich die Bedingungen
stark verändert. So will die FED aufgrund ihrer Bindung zur Bank
of England die Zahl der Emittenten (Banken) stark reduzieren. Auch sollen
neue Lizenzen nicht mehr vergeben werden. Nur ausgesuchte Großbanken
werden künftig diese Geschäfte begleiten.
Für
Details über Procedere und Abwicklung, nehmen siebitte Kontakt mit uns auf.
THE SECRET BIRTH OF THE FEDERAL RESERVE
The Federal Reserve Conspiracy 1
ZITAT:
„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh."
Henry Ford
1. Corrupt Banking System - Cartels Robbing the Public(1/5)
2. Corrupt Banking System - How Money is Created (2/5)
3. Corrupt Banking System - Money is Debt (3/5)
4. Corrupt Banking System - Monetary Reform (4/5)
5. Corrupt Banking System - Warning About the NWO (5/5)