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Geld- und Kapitalmarktgeschäfte

von A. H. J. Stürwold
Bundesbankoberrat a. D.

 

Allgemeines

Nachstehend soll das Procedere bei der Abwicklung von Geldmarktgeschäften mittels MTN’s Bankschuldverschreibungen sowie Treasury Bonds und Treasury Bills dargestellt werden. Das Wissen um derartige Möglichkeiten ist Voraussetzung für ein verständliches Erkennen der Chancen auf dem Geld- und Kapitalmarkt und Grundlage für eine reibungslose Durchführung derartiger Transaktionen.

Es ist allgemein bekannt, dass es außerhalb der Bankschalter Geldgeschäfte gibt, an denen der normale Bankkunde nicht teilnehmen kann, so z. B. Euro-Dollar-Geschäfte, Devisen- und Zinsarbitrage-Geschäfte, Handel mit Schuldscheinen u. a. m.. Einer der Gründe für den Ausschluss des breiten Bankpublikums liegt wohl in der Höhe der Transaktionen bzw. der gehandelten Papiere (i. d. R. mindestens 10 Mio. USD) sowie des komplizierten und umständlichen Weges.

Von Brokern, Kreditvermittlern und teilweise auch von zweifelhaften Firmen werden Modelle angeboten, die auch Kleinanlegern die Gelegenheit geben, sich an Geldmarktgeschäften zu beteiligen. Dieses ist von der Sache her durchaus positiv zu sehen, vom Risiko her jedoch problematisch, da der Anleger sein Geld meist einer unbekannten Firma (Nichtbank) anvertrauen soll. In der Konsequenz hat der Anleger nur ein beschränktes Verfügungsrecht über sein Geld sowie nur einen Teilanspruch auf angebotene Sicherheiten (in der Regel über Treuhänder) und ist auf Gedeih und Verderb auf die Seriosität der jeweiligen Partner angewiesen.

Wenn weltweit täglich Hunderte Geldmarktgeschäfte zwischen Großinvestoren und Banken abgeschlossen werden, so wird in der Presse nur über unseriöse Machenschaften Einzelner berichtet. (siehe auch „Crime Report“ der Internationalen Handelskammer, Paris). Undurchsichtige Geschäfte entsprechen jedoch nicht den Vorstellungen seriös arbeitender Investmentgesellschaften.

Das Ziel ist es, direkt mit dem jeweiligen Anleger, durchaus auch über einen seriösen Berater, in einer Bank diese Geschäfte abzuwickeln und von dieser Bank (oder einer dritten Bank) garantieren zu lassen. In der Regel verlässt das zum Investorengeschäft erforderliche Kapital des Investors nicht einmal dessen Konto, soweit es im Konto des Investors bei einer westeuropäischen Großbank liegt. Es darf lediglich ein Jahr lang nicht bewegt werden, ist also blockiert. Dies wird via Screen überprüft. Das Geldmarktgeschäft als solches ist absolut seriös und wird von bedeutenden Firmen durchgeführt. Die Teilnahme an einer direkten Beteiligungsmöglichkeit an bankgesichertem An- und Verkauf von MTN’s oder sonstigen Bankpapieren ist ein Privileg weniger Anleger, die das Geld- und Kapitalmarktgeschäft durchschauen und sich den Bedingungen der FED unterwerfen.

Was sind nun Geldmarktpapiere, die absolute Sicherheit bieten

Es wird unterschieden zwischen kurzfristigen Bankpapieren, den SLC‘s (Standby Letter of Credit) mit einer Laufzeit von einem Jahr und einem Tag und mittelfristigen, den MTN‘s (Medium Term Notes) mit einer Laufzeit von zehn Jahren und einem Tag. Erstere (SLC) sind sogenannte Zerobonds, haben also kein Zinsversprechen. Sie werden daher diskontiert gehandelt. Die MTN‘s sind mit einer Verzinsung von 7,5% p.a. ausgestattet. Beide Bankinstrumente werden normalerweise erst ab einer Größenordnung von 50 Mio. USD ausgegeben, es sind aber auch Papiere in einer Größenordnung von 10 Mio. USD im Markt. Diese Mindestbeträge sind von der FED festgelegt. Die Abwicklung solcher Geschäfte erfolgt in Anlehnung an die Regelungen nach ICC 500 (Internationale Handelskammer, Paris).

Wie sind nun diese Bankinstrumente (SLC und MTN) entstanden

Beide Bankinstrumente haben ihren Ursprung in den USA, wo es den Banken aufgrund gesetzlicher Bestimmungen untersagt ist, Bankgarantien zur Verfügung zu stellen. Hier wurde mit den SLC ein Instrument geschaffen, das im wesentlichen einer Bankgarantie entspricht und welches den Banken die Möglichkeit besonderer Liquiditätsschöpfung gibt.

Beide Instrumente (SLC und MTN) werden für den Handel am Geldmarkt ausschließlich von ausgesuchten Großbanken ausgegeben. Die SLC‘s werden als Zerobonds in den Handel gebracht und sind mit abgezinsten Bankschuldverschreibungen vergleichbar.

Sie sind entwickelt worden in Anlehnung an die Empfehlungen zu Dokumentenakkreditiven der internationalen Handelskammer in Paris mit den Standards ICC 500. Gleiches gilt für MTN’s, wobei jedoch ein Zinsversprechen (in der Regel 7,5% p.a.) in der Urkunde (separat) definiert wird. In Anpassung an den jeweiligen Marktzins werden diese MTN‘s ebenfalls diskontiert in den Handel gebracht.

Ihren formalrechtlichen Ursprung haben diese Geldmarktpapiere in den normalen Akkreditiven (CSLC oder DLC), dem klassischen Kreditbrief einer unwiderruflichen Zahlungsbestätigung im internationalen Geschäft nach einheitlichen Richtlinien. Diese Kreditbriefe/Akkreditive zur Besicherung von Zahlungen aus Handelsgeschäften wurden im Lauf der Jahre zu Garantieakkreditiven (SLC‘s) erweitert. Dabei war dieses Kreditinstrument Sicherheit oder Garantie für die Einhaltung von Zahlungsverpflichtungen und anderen Vertragsbestandteilen. Danach wurde das SLC zu einem außerbilanziellen Liquiditätsschöpfungsinstrument verfeinert, indem Banken die Ausleihquote (Verhältnis Eigenkapital/ausgelegte Kredite) dazu nutzen können, außerbilanziell über SLC- bzw. MTN-Emission eingenommene Beträge als hochverzinsliche Kredite kurzfristig zu verleihen. Durch die Terminierung von einem Jahr, bzw. 10 Jahren und jeweils 1 Tag wird die Abwicklung für die Bank zudem noch in eine spätere Bilanzperiode verschoben.

Wie ist nun der Ablauf einer Emission

Eine Bank (i. d. R. ein Bankenkonsortium) möchte ihr Engagement (teilweise auch im Auftrag bzw. auf Wunsch des IMF bzw. der Weltbank u. a. zum Zwecke der Finanzierung von Entwicklungshilfeprogrammen) im Kreditgeschäft erhöhen und diese Mittel refinanzieren. Sie beantragt bei der Bankenaufsichtsbehörde FED ein Volumen an MTN’s zu emittieren. Diese Bankinstrumente werden nun diskontiert einer kleinen Gruppe von Banken (i. d. R. über das o. a. Bankenkonsortium) angeboten, die gegen Vorkasse (Funds first) diese Papiere übernehmen. Sie werden dann mit einer Courtage an meist institutionelle Anbieter weiterverkauft. Die FED hat die Aufgabe, die Emissionen zu überwachen, um die internationale Liquidität im US-Dollar-Raum den wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen.

Um inflationäre Tendenzen zu vermeiden, werden diese Bankeninstrumente nur auf der Basis „Funds first“ ausgegeben, wodurch nur freie Mittel dem Bankenkreislauf zugeführt werden können. Ein zusätzlicher Geldschöpfungsfaktor wird hierdurch nahezu ausgeschlossen. Gleiches gilt für den Sekundärmarkt.

Durch Verkauf emittierter Geldmarktpapiere an Dritte (z. B. Versicherungsgesellschaften. Pensionskassen u. a .m) wird das Kreditschöpfungspotential der Banken eingeengt, was wiederum inflationären Tendenzen entgegenwirkt. Da solche Bankinstrumente absolut clean“ sind, nur von ausgesuchten Großbanken ausgestellt werden, international handelbar, indossierbar, übertragbar, sofort verkäuflich und beleihbar sind, stellen sie echte Wertpapiere mit hohem Zinsnutzen dar und sind als Anlagepapiere sehr begehrt. Sie sind sicher wie eine Bankschuldverschreibung und unterliegen keinen börslichen Kursschwankungen. Um in dieses Geschäft einsteigen zu können, muss zunächst einmal ein Betrag von mind. 10 Mio. USD nachgewiesen werden. Bei einer Bank (i. d. R Bankenkonsortium) erwirbt man ein MTN. Bei einem angenommenen Ausgabekurs um die 88% muss der Erwerber ca. 8,8 Mio. USD je 10 Mio. USD aufbringen.

Im Rahmen des üblichen Tradings (An- und Verkauf von Geld- und Kapitalmarktpapieren) werden diese Bankinstrumente zunächst auf der Basis “Funds first“ gekauft (initiiert) und anschließend auf der Basis „collateral first“ weiterveräußert. Dabei wird in der Regel vor Beschaffung des vorgenannten Geldmarktpapiers mit Abnehmern dieser Geldmarktinstrumente über die Abnahme des nach Ersterwerb (Funds first) nunmehr existierenden Papiers (collateral first) eine Vereinbarung geschlossen.

Das durch die Mitwirkung des o. a. Bankenkonsortiums mit Hilfe von Geldern der Anleger durch Zahlung „Funds first“ geschaffene Bankinstrument wird im Sekundärmarkt an den Zweiterwerber (z. B. Versicherungsunternehmen, Pensionskassen u. a. m.) mit einer Marge weiterverkauft. Da der Ersterwerb nur auf Basis „Funds first“ erfolgen darf, wird international bei der Emission derartiger Papiere keine zusätzliche Liquidität freigesetzt. Ersterwerber (Initiatoren) dürfen keine Kreditinstitute und Versicherungen (wegen deren Geld- bzw. Kreditschöpfungsmöglichkeiten) sein. Erst durch den Zweiterwerb (collateral first) kann zusätzliche Liquidität geschaffen werden.

Die Rolle der Federal Reserve Bank bei der Geldschöpfung

Um die Struktur der Geldschöpfung besser verstehen zu können, sollte man sich mit der Funktion und der Rolle der FED und dem dahinterstehenden System genauer beschäftigen. Bei der FED handelt es sich um eine privat gegründete amerikanische Zentralbank. Die Gründung erfolgte durch das Repräsentantenhaus und den Senat im Jahre 1913. Zeitgleich mit der Gründung wurde das Bankrücklagegesetz (Federal Reserve Act) begründet. Dieses Gesetz ermöglicht der FED bis heute, Geld ohne Gegenwert zu schaffen und es zum Beispiel der amerikanischen Regierung gegen Zinsen zu leihen.

Mit dem Währungskontrollgesetz (Monetary Controll Act). das im Juni 1981 in Kraft getreten ist, wurde der Federal Reserve Bank unter anderem die Befugnis gegeben, nicht nur die Schulden der eigenen Nation, sondern auch die Schulden anderer Nationen zu erwerben. Die Federal Reserve Bank kauft dazu in- und ausländische Schulden (z.B. SLC’s und MTN‘s) von beispielsweise europäischen Großbanken. Die Federal Reserve Bank bezahlt nur USD, die aus dem Nichts geschöpft werden, indem der Verkäufer der Schuld eine Kreditlinie durch die Federal Reserve Bank eingeräumt bekommt. Diese Kreditlinie kann durch den Verkäufer (Bank) der Schuld jederzeit in Anspruch genommen werden. Auf diese Weise wird die umlaufende Geldmenge erhöht sowie das Geldmengenwachstum ausgeweitet. Das hat zur Folge, dass die Inflation angeheizt werden kann. Durch gewisse Reglementierungen bei der Genehmigung zur Ausgabe von USD-Instrumenten kann einer Inflationsentwicklung Einhalt geboten werden.

Diese Entscheidung liegt bei der Federal Reserve Bank resp. den diese Bank beherrschenden Gremien und Gruppen.
Die Federal Reserve Bank beeinflusst durch ihre rechtliche Ausstattung und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten (Herausgabe von USD-Instrumenten), zu der auch welt- und währungspolitische Maßnahmen gehören, die in USD umlaufende Geldmenge und damit die internationale Liquidität.

Entscheidungen dieser Art sind von währungspolitischer Bedeutung für die gesamte Welt. Die Federal Reserve Bank fungiert aber auch als Aufsichtsgremium für den Instrumentenhandel und tauscht sich regelmäßig mit den führenden Zentralbanken der Welt über weltpolitische Entwicklungen im Geldverkehr aus, mit denen auch gemeinschaftliche Strategien entwickelt werden.

Mitwirkung der FED bei der Ausgabe von MTN’s

Vor dem Hintergrund eines von den IWF (Internationaler Währungsfond) als förderungswürdig anerkannten Projektes initiiert der IWF die Emission sog. Debenture Notes (MTN’s bzw. Bankschuldverschreibungen) durch eine Großbank aus dem Eurodollar-Raum. Der Ausgabepreis dieser Noten beträgt derzeit 85% pa. bezogen auf ihren Nominalwert. Die Laufzeit dieser Papiere beträgt 10 Jahre; sie sind mit einem Jahrescoupon von 7,5% versehen. Der Trader des Bankenkonsortiums (von der FED genehmigt) besitzt ein entsprechendes Commitment (verpflichtende Zusage) der FED zur Emission von MTN’s und deren Weiterverkauf. Zum Erwerb und anschließendem Weiterverkauf dieser MTN‘s muss der Investor eng mit dem Trader des Bankenkonsortiums zusammenarbeiten (Investmentvertrag). Um diese Geschäfte durchführen zu können, verfügt das Bankenkonsortium parallel zum vorbeschriebenen revoltierenden Übernahme-Commitment von MTN’s einer ausgesuchten Grossbank aus dem Kreis des Bankenkonsortiums ebenfalls über entsprechende Verkaufsvereinbarungen, vornehmlich mit führenden US-Investment-Banken, die derzeit diese Noten zu ca. 90% bis 95% des Nominalwertes abnehmen. Der dabei erzielte Verkaufsgewinn wird entsprechend den Vorgaben der FED zwischen Investor und Bankenkonsortium aufgeteilt, wobei dem Investor etwa zwei Drittel des Gewinns zufließen. das andere Drittel wird von der FED zur Finanzierung der oben erwähnten humanitären Projekte benötig. Außerdem fallen die üblichen Bankgebühren an.

Refinanzierungsmöglichkeiten der Banken am Beispiel MTN

Den Banken können die MTN‘s als einfache Einnahmequelle dienen, da sie von Anlegern Gelder erhalten, ohne Herausgabe von Darlehen (bilanzmäßigen Verpflichtungserklärungen) gewährleisten zu müssen. Einem MTN muss nicht immer ein Handelsgeschäft zugrunde liegen oder ein Auftrag zur Eröffnung vorliegen. Es kann auch unabhängig von diesen Voraussetzungen von der Bank selbständig eröffnet werden. Das MTN stellt sich von daher auch als für die Banken sehr interessante Möglichkeit der Geldbeschaffung dar.

Die nachstehend dargestellten Abläufe beziehen sich daher überwiegend auf Großbanken (Rating „AA“ und besser). Im Laufe der Jahre haben sie die Funktionen der SLC und MTN neben der Besicherung von Handelsgeschäften auch zunehmend zu einem außerbilanziellen Liquiditätsbeschaffungsinstrument der Großbanken weiterentwickelt. In den Geschäftsberichten der Großbanken sucht man oft vergeblich nach genauen Zahlen aus den durch Geschäfte mit MTN’s bzw. Bankschuldverschreibungen erzielten Gewinnen.

Diese fallen allgemein unter die Bilanz-Position „Eventualverbindlichkeiten“. Bürgschaften, Garantien und Akkreditive werden nämlich entweder gar nicht oder lediglich „unter dem Strich der Bilanz“ ausgewiesen. Die Zusammenfassung von außerbilanziellen Geschäften erfüllt somit weitgehend den Tatbestand einer Tarnung von Geschäften, mit denen zum Teil lukrative Gewinne erwirtschaftet werden.

Um die Hintergründe für die Ausstellung dieser Papiere zu verstehen, sollte man sich mit der Arbeitsweise der Banken beschäftigen. Je nach Staatszugehörigkeit der einzelnen Banken und den verschiedensten gesetzlichen Vorgaben der jeweiligen Staaten (z.B. KWG), sowie den damit verbundenen Anforderungen an die Eigenkapitalquote einer Bank kann die Quote mit der eine Bank aktiv handeln kann, bis zu zwanzig mal so hoch sein, wie die an ihre Kapitaldecke gestellte Mindestanforderung.

Die tatsächliche Eventualverbindlichkeit für die Bank ergibt sich aus der Differenz zwischen Kaufpreis und Nominalwert der MTN. Mit den ausgesprochenen Möglichkeiten hinsichtlich der Steigerung der Aktivquote kann die Bank, bezogen auf das neu gewonnene Eigenkapital, ein Vielfaches des Kaufpreiserlöses als neue Kreditlinie gegen übliche Sicherheiten an den Endverbraucher vergeben.

So können aus USD 8,8 Mio. die als Eigenkapital bewertet und eingesetzt werden, mit einem Multiplikator (Kreditschöpfung) von 8 bis 10 neue Kreditvergabemöglichkeiten geschaffen werden. Aus dieser Liquidität kann die Bank, wenn das Geld an den Verbraucher als Kredit ausgeliehen wird, Zinserträge erwirtschaften. Nach 10 Jahren und einem Tag wird die MTN in Höhe des Nominalwertes von USD 10 Mio. vom damaligen Käufer fällig und zahlbar gestellt. Der Bank verbleiben exkl. notwendiger Refinanzierungen und den damit verbundenen Kosten, ein nicht unerheblicher Überschuss. Damit hat sich die Ausgabe der MTN‘s für die Bank rentiert.

Ein Einzelgeschäft stellt sich wie folgt dar:

Diese Geschäfte werden i.d.R. in einer Bank (Mitglied des o. a. Bankenkonsortiums) abgewickelt. Mit dem Trader des Bankenkonsortiums wird in der Bank ein Investmentvertrag geschlossen. Der Investor hat auf eigenem Konto bei seiner Hausbank den vertraglich vereinbarten Investmentbetrag. Der Investmentvertrag mit dieser Bank regelt das weitere Procedere und garantiert aus dem Vertrag den Ertrag.

Trading-Programm

Vor dem Hintergrund eines förderungswürdigen anerkannten Projektes (in der Regel humanitärer Art, wie z. B. Wohnungsbau in der Dritten Welt, Bau von Kinderdörfern oder Errichtung lebenswichtiger Infrastrukturmaßnahmen) initiiert der Internationale Währungsfond (IWF) die Emission von sog. Debenture Notes ausgestellt von/durch Großbanken aus dem Euro-Dollar-Raum, in der Regel ist das ein Bankenkonsortium bestehend aus Großbanken in den UK. Deutsche Banken gehören dem Konsortium nicht an.
Auf Basis dieser Grundlage Ankauf „Funds first“ und Verkauf in Sekundärmarkt („collateral first“) sind die Investment-Trading-Programme aufgebaut. Da „täglich“ gehandelt (höchstens jedoch nur an vier Banktagen in der Woche) werden muss, sind die angestrebten Margen nicht ständig in gleicher Höhe erzielbar.

Außerdem können diese Geschäfte nicht an jedem Tag durchgeführt werden. So sind zu gewissen Zeiten (z. B. Urlaubsmonat August bzw. zum Jahresende) derartige Geschäfte nicht möglich. Aus diesem Grund werden in der Regel auch nur 40 Wochen für Tradingzwecke angenommen und garantiert.

Warum wird zwischen „Funds first“ und „Collateral first“ ein Arbitragegewinn erzielt?

Nur ausgesuchte Großbanken (Rating „AA2 oder besser“) können derartige Bankinstrumente (MTN‘s) emittieren. Aber auch Investmentbanken, Versicherungen und institutionelle Anleger haben (besonders auch wegen des günstigen Zinses) Interesse an diesen Papieren. Aus rechtlichen Gründen können aber derartige Geschäfte von einer Vielzahl entsprechender Institutionen nur dann durchgeführt werden, wenn das Papier bereits existent ist. Die Existenz dieses Papiers erfolgt jedoch nach den Richtlinien der Emission nur gegen Vorauszahlung (Funds first). Somit wird in einem solchen Fall ein Investor als Ersterwerber notwendig.
Andere als die von der FED ausgewählten Banken dürfen nach den Richtlinien der Bankenaufsichtsbehörde FED derartige Ersterwerbergeschäfte nicht tätigen. Darüber hinaus ist das existierende Papier ein ideales Instrument zur Regulierung des nationalen und internationalen Geld- und Kapitalmarktes.

Nach vertraulichen Informationen aus Bankkreisen muss davon ausgegangen werden, dass es dieses Investmentgeschäft mit MTN‘s noch viele Jahre geben wird. Jedoch haben sich die Bedingungen stark verändert. So will die FED aufgrund ihrer Bindung zur Bank of England die Zahl der Emittenten (Banken) stark reduzieren. Auch sollen neue Lizenzen nicht mehr vergeben werden. Nur ausgesuchte Großbanken werden künftig diese Geschäfte begleiten.

>> Int. Handel mit Bankinstrumenten
Von Prof. Dr. Bernt Bühnemann

>> Geldmarkt- und Finanzierungsinstrumente

Für Details über Procedere und Abwicklung, nehmen sie bitte Kontakt mit uns auf. 

 

THE SECRET BIRTH OF THE FEDERAL RESERVE

 

The Federal Reserve Conspiracy 1

 

 

ZITAT:

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh."

Henry Ford

 

 

1. Corrupt Banking System - Cartels Robbing the Public (1/5)

 

2. Corrupt Banking System - How Money is Created (2/5)

 

3. Corrupt Banking System - Money is Debt (3/5)

4. Corrupt Banking System - Monetary Reform (4/5)

 

5. Corrupt Banking System - Warning About the NWO (5/5)

 


       
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
 

 

 

 

 

 

 

 

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