High
Invest
Geldmarkt- und Finanzierungsinstrumente
.:
Der Bankgarantiehandel
.: SLC (Standby Letter
of Credit)
.: STI (Short Term Investment)
.: MTN’s Bankschuldverschreibungen
.: Treasury Bonds und Treasury Bills
SLC (Standby
Letter of Credit)
STI (Short Term Investment)
Warum ist diese Art der Anlage nahezu unbekannt?
Neben den bekannten Bankschaltergeschäften gibt es
zur Zeit rund 7.500 Geldmarkt- und Finanzierungsinstrumente (It. Aufstellung
der Bank für internationalen Zahlungsausgleich, BIZ, in Basel), die
jedoch dem herkömmlichen Bankkunden absolut unbekannt sind. Dies
vor allem deswegen, weil die Geldinstitute kein Interesse dann haben,
ihre Kunden an Investmentformen mit außergewöhnlich hohen Renditen
teilnehmen zu lassen.
Oft genug legen deshalb Finanzinstitute ihr Hauptaugenmerk
darauf, das Wissen der von ihnen ausgebildeten Verkäufer hauptsächlich
auf das zu beschränken, was zum Verkauf der von ihnen angebotenen
Produkte ausreicht. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Bankangestellte
bei Produkten, welche außerhalb der üblichen Sphäre liegen,
meist schlichtweg überfordert zeigen. Ihre Reaktionen sind daher
oft von einem allgemeinen Abwehrverhalten geprägt und gipfeln nicht
selten in der Behauptung, dass es auf dem Markt bestimmte Produkte gar
nicht gibt. Aufgrund solchen Verhaltens der Bankverkäufer und durch
die Ehrfurcht, vor der bei dieser Personengruppe vermuteten Kompetenz,
ist das eine logische Konsequenz, dass die Kunden bei Nachfragen nach
Produkten mit außergewöhnlich hohen Renditen verunsichert und
auf diese Weise meist wieder in die Standardprodukte der Geldinstitute
zurückgeführt werden. Instrumente mit höheren Renditen
entstehen jedoch aus den Bedürfnissen der Banken, wobei sie zu großen
Teilen die Spielregeln des Geldgeschäftes selbst bestimmen.
Und sofern sie auf die Mitwirkung privater Investoren
verzichten können, tun sie es auch. Es gibt allerdings Geschäfte,
bei denen sie aufgrund rechtlicher Bestimmungen gezwungen sind, sich natürlicher
und juristischer Personen (Investoren) zu bedienen um diese Geldgeschäfte
abwickeln zu können. Dabei handelt es sich nicht selten um Maßnahmen,
die von Banken zur Geldbeschaffung am freien Kapitalmarkt vorgenommen
werden.
Welche Vorteile bietet es diesen Geldinstituten?
Banken dürfen durch verschiedene Liquiditätsschöpfungsmaßnahmen
ihr Eigenkapital um bis zu 10% pro Jahr erhöhen. Da eine Bank nur
das 8 – 18fache ihres Eigenkapitals in Form von Kundenkrediten ausgeben
darf, ist eine solche Kapitalerhöhungsmaßnahme sehr gefragt.
So wird zum Beispiel eine Schuldverschreibung in Höhe von US$ 10
Millionen von einer Bank abgezinst an einen Käufer zum Preis von
US$ 8 Millionen veräußert.
Die ausstellende Bank kann den Kaufpreis in Höhe
von US$ 8 Millionen sofort realisieren und als Aktivposten verbuchen.
Da die Schuldverschreibung eine Laufzeit von z.B. 1 Jahr und 1 Tag hat,
steht bilanztechnisch dem Kaufpreis im laufenden Jahr lediglich ein Verbindlichkeitsvortrag
von US$ 10 Millionen gegenüber, der sich als fällige Zahlung
bilanztechnisch auch erst im Folgejahr auswirkt. Mit dem auf diese Art
neu gewonnenen „Eigenkapital" kann die Bank ein Vielfaches
davon (8 - 18faches) als neue Kreditlinie gegen übliche Sicherheiten
an den Endverbraucher vergeben. Dieses neue Kreditvolumen beträgt
mit dem Faktor 12 gerechnet US$ 96 Millionen. Aus diesem Kapital erwirtschaftet
das Geldinstitut bei einem angenommenen Zinsertrag von 8% immerhin US$
7,68 Millionen. Die Bank verfügt nun insgesamt über US$ 15,68
Millionen (Kaufpreis zuzüglich erwirtschafteter Zinsen). Nach einem
Jahr und einem Tag wird die Schuldverschreibung in Höhe des Nominalwertes
von USS 10 Millionen fällig gestellt. Der Bank verbleibt somit ein
Überschuss von US$ 5,68 Millionen.
Wie werden dabei die Renditen für den Investor erwirtschaftet?
Aufgrund internationaler Vorschriften und Gebräuche
ist es den emittierenden Banken nicht gestattet, solche Papiere auszugeben,
ohne dass diese im voraus bezahlt werden. Auf der anderen Seite ist es
wegen gesetzlicher Bestimmungen dem Käufer dieser Papiere (Pensionsfonds,
Versicherungen, Industrieunternehmen etc.) untersagt, diese zu bezahlen,
bevor sie sich nicht in ihrem Eigentum befinden.
Auf Grund dessen übernimmt das Kapital des privaten
Investors also jeweils die Rolle der Zwischenfinanzierung, obgleich eine
solche nicht tatsächlich durchgeführt wird. Es genügt lediglich
der Nachweis, dass der Kaufpreis für das Papier hinterlegt ist. [in
unserem Fall: Nachweis durch Versicherungsguthaben/-police] Das private
Anlagekapital ist sozusagen das notwendige Bindeglied zwischen den Banken,
die das Papier emittieren und den letztendlichen Käufern. In aller
Regel dauert die Abwicklung eines solchen Geschäftes weniger als
einen Tag, was bedeutet, dass das Investorenkapital sogar mehrmals täglich
für den notwendigen Kapitalnachweis einsetzt werden kann. Der jeweils
erzielte Gewinn zwischen Kauf und Verkauf wird als sogenannter „Fall-Out"
(Ertrag) bezeichnet und wird unter den Beteiligten aufgeteilt und ausgeschüttet.
Information zum Handel mit Bankinstrumenten
1. Jede Bank, welche ihre Bilanz über die ICC (International
Chamber of Commerce ) in Paris alljährlich überprüfen lässt
und als Resultat ein bestimmtes „Rating", z.B. „AAA"
erhält, darf in Übereinstimmung mit der FED ( Federal Reserve
Bank, USA ), in ihrem eigenen Namen US$-Schuldverschreibungen in Höhe
von 10 % ihres Eigenkapitals pro Jahr emissionieren (herausgeben) und
in den Handel einfließen lassen.
2. Der Handel mit diesen Bankinstrumenten unterliegt bestimmten,
von der ICC vorgegebenen und von der FED kontrollierten Regeln.
Die wesentlichsten davon sind:
2.1 Der Basiswert einer Standardgarantie beträgt
US$ 500 Mio., die Laufzeit wird mit 10 Jahren und einem Tag bei einer
Verzinsung von 7,5 % p.a. festgelegt. Die Unterschiede der verschiedenen
zugelassenen Formate - es gibt zur Zeit 247 - liegen vorwiegend im Text.
Die vorliegenden Erläuterungen konzentrieren sich auf das Standardformat.
2.2 Der Handel ist so organisiert, dass die Papiere ausschließlich
über die bei der FED akkreditierten Cuttinghäuser in den Markt
gelangen. Diese verfügen über sogenannte Commitments (Abnahmeverpflichtungen
gegenüber den Banken). Die Aufgabe dieser Cuttinghäuser ist
die Vergabe von Registrationsnummern, das Schneiden der Instrumente auf
handelbare Größen ( US$ 10, 25, 100 Mio. ) und die Eingabe
der freiwerdenden Papiere in die internationalen Kommunikationssysteme
(Reuters, Euroclear, Blomberg, usw.).
2.3 Die Cuttinghäuser kaufen die Papiere zu 70 -
75 % des Nominalwertes, je nach Rating der ausstellenden Bank und verkaufen
sie wiederum, im Rahmen von Commitments, als sogenannte „fresh cuts",
an die durch die FED lizenzierten Brokerhäuser und Trader ( primary
market) und gelangen letztendlich zu einem Kaufpreis von 95-100 % zum
Endabnehmer (Versicherungen, Banken, Pensionsfonds, usw.).
2.4 Das Tradinggeschäft ist sehr lukrativ, weil die
Papiere auf dem Weg zum Endabnehmer ständig an Wert zunehmen. Aus
diesem Grund unterliegt es äußerst strengen Vorschriften und
dem Überwachungsmechanismus der FED. Diese enthalten Margen und Gewinnverwendungsauflagen.
Ein großer Teil der beim Trading erzielten Gewinne fließt
in allgemein förderungswürdige Projekte und in Projekte, die
im Rahmen der internationalen Entwicklungshilfe liegen.
2.5 Die Tradinggesellschaften benötigen eine ständige Mittelzufuhr,
um ihre Commitments erfüllen zu können. Die Herkunft dieser
Gelder beschränkt sich weitgehend auf Private, Privatunternehmen
und Gesellschaften, die mit den Geldern Dritter arbeiten. Staaten, Banken,
Versicherungsgesellschaften, usw. bleiben vom eigentlichen Tradinggeschäft
ausgeschlossen. Durch diese Methode werden Privatmittel vermehrt; einerseits
zugunsten des Investors und andererseits wird über die mit den Gewinnen
geförderten Projekte die Wirtschaft angekurbelt.
3. Im weiteren ist der Handel mit Bankinstrumenten
aus folgender Sicht vorteilhaft:
3.1 Für die ausgebende Bank
Gemäß ICC-Konventionen müssen solche Garantien in der
Bankbilanz nur als Eventualverpflichtung ausgewiesen werden. Dies hat
zur Folge, dass die Bank ihre Eigenkapitalbasis durch die Ausgabe solcher
Schuldverschreibungen in der Größenordnung von 75 % des Nominalwerts
der ausgegebenen Papiere verstärkt. Da nun die Bank in der Größenordnung
von des 12-18fachen ihres Eigenkapitals in Form von Kundenkrediten ausgeben
darf, ist sie mit diesem Instrument hervorragend bedient!
3.2 Für den kapitalkräftigen Investor
Wenn ein Investor für den Kauf solcher Papiere Kapital zur Verfügung
stellt und sich mit einem Tradinghaus, dass über einen geregelten
Abnehmermarkt verfügt, vertraglich vereinbart, profitiert er von
seiner Einmalanlage „revolvierend" und kann mit einer Rendite
von mindestens 100 - 200 % pro Jahr rechnen. Diese Verträge dauern
in der Regel 1 Jahr. Der Trader verwendet das Kapital des Anlegers im
Prinzip lediglich als Kapitalnachweis für den Einkauf der Papiere,
die er dann an Dritte verkauft und mit deren Geld bezahlt. Dieser An-
und Verkauf von Bankinstrumenten kann pro Woche 2-3 mal durchgeführt
werden und zwar während ca. 40 Bankwochen pro Jahr. Der Investor
darf pro Trade mit einem Nettobetrag von ca. 2 % des Anlagekapitals rechnen.
4. Die Teilnahmebedingungen / -Leistungen für
den privaten Investor sind wie folgt:
4.1 Im Vorfeld Letter of Intent/Kapitalbestätigung
4.2 Vertragsabschluß Vertrag mit der Tradinggesellschaft
ggf. Kontoeröffnung beschränkte Handlungsvollmacht für
den Trader ggf. Kommissionsverträge.
4.3 Programmstart Kapitalüberweisung
Für die Kapitalüberweisung und -absicherung gibt es zwei Varianten:
• Die Überweisung erfolgt auf ein, durch den Investor bei der
Abwicklungsbank eröffnetes, eigenes Konto. In diesem Fall wird die
Bank damit beauftragt dafür zu sorgen, dass der Kontostand immer
dem Anlagenwert, oder einem Bankinstrument von gleicher oder höherer
Wertigkeit entspricht.
• Der Investor überweist das Anlagekapital per SWIFT auf das
Konto der Tradinggesellschaft und erhält dagegen Zug um Zug eine
Bankgarantie, mindestens in der Höhe des Anlagekapitals, von einer
Prime Bank (Top 25 Europa).
Nach Vertragsablauf wird das Anlagekapital der Anleger gegen Rückgabe
der Garantie zurückerstattet (bei der 2. Variante). Bei Variante
1 ist es bereits auf seinem Konto und er kann nach Vertragsende wieder
frei darüber verfügen.
Zusammenfassendes Beispiel
a.) Eine Bank mit dem Rating „AAA" (Bonität)
gibt die mit jährlich 5 % verzinsten Schuldverschreibungen für
eine Laufzeit von 10 Jahren aus. Um weniger Eigenkapital zu binden wird
die in diesem Geschäft meist über 100 Mio. aufgelegte Schuldverschreibung
des öfteren zu einem gewissen Prozentsatz mit Anlegergeldern aufgefüttert.
b.) Käufer X, ein Treuhänder der Anlegersummen „gepoolt"
hat, erwirbt die Schuldverschreibung für 83 Mio. US$ und verkauft
das Papier am selben Tag an Käufer Y für 86 Mio. US$. Mit 3
Mio. US$ Erlös zuzüglich den wieder frei verfügbaren 83
Mio. US$ erwirbt der Treuhänder bereits am selben Tag eine weitere
„AAA" -Schuldverschreibung für beispielsweise 86 Mio.
US$ und verkauft diese sofort wieder für 89 Mio. US$........ usw.
Aus diesem täglichen Erwerb und Verkauf von Schuldverschreibungen
mit erstklassiger Bonität erzielen Treuhänder, wie auch die
folgenden Käufer, die ein solches Papier handeln können, 12
und mehr Prozent wöchentlich. Dies, bis das Papier zum Beispiel beim
Pensionsfonds einer Versicherung als Endabnehmer zum Liegen kommt. Die
bis dahin erzielten Gewinne werden nach Abzug der eigenen Gewinnmarge,
jedoch immer noch in entsprechend reizvoller Höhe, jährlich,
wie auch unterjährig an die Anleger des Treuhand-Pools ausgezahlt.
Das ist die tägliche, weltweit stattfindende Realität des Short-Term-Investments
(STI).
(Auszug aus der Finanzzeitschrift „Mein Geld", Ausgabe 8/95)
25% (und mehr) können Anleger beim Handel mit Bankgarantien verdienen.
Der Bankgarantiehandel
Diese Methode ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt.
In den USA wird sie jedoch seit längerem praktiziert und auch in
der Schweiz gibt es seit einiger Zeit so manchen Anleger, der sein Vermögen
dadurch beachtlich vermehrt hat. Doch wie funktioniert das Ganze?
Eine Bank mit gutem Leumund möchte sich Geld leihen. Aus diesem Grund
gibt sie ein Schuldpapier heraus. Je nach Fälligkeit handelt es sich
dabei um ein SLC (Standby Letter of Credit), das wie ein Zero-Bond abgezinst
ist und eine Laufzeit von einem Jahr hat. Länger laufende Papiere
haben so exotische Abkürzungen, wie PNB (Prime Bank Promissory Note)
oder PBG (Prime Bank Garanties). Diese Papiere laufen zehn Jahre und einen
Tag. Sie können abgezinst sein. Es ist aber z.B. auch möglich,
dass sie einen Coupon von 7,5% aufweisen.
Der Clou liegt darin, dass andere Banken aufgrund gesetzlicher
Vorgaben diese „Noten" nicht im Ersterwerb erstehen können.
Sie sind viel mehr auf den Sekundärhandel angewiesen. Da die Geldinstitute
aber unbedingt zur Eigenkapitalaufstockung derartige „Noten"
haben wollen, bieten sie dem Privatinvestor ein geringes Aufgeld. So kostet
ein unverzinsliches SLC (ein Jahr Laufzeit) 86% des Nominalwertes, im
Sekundärhandel wird er aber bereits für 87.5% gehandelt. Diese
1.5%ige Differenz ist scheinbar nicht viel. Es ist jedoch zu beachten,
dass der Kauf und Verkauf oftmals am gleichen Tag stattfinden. Ein Händler
kauft für einen Kunden eine solche Primenote nur, wenn er sicher
ist, sie in allerkürzester Zeit als Sekundärnote an eine Bank
zu verkaufen. Dies geschieht oft innerhalb von 2 Stunden. So ist es möglich,
an einem Tag zwei oder drei Geschäfte dieser Art zu tätigen.
Die Papiere sind absolut sicher. Es handelt sich ausnahmslos bei den Emittenten
um die 100 weltgrößten oder 25 Europagrößten Banken.
Ein Nachteil ist allerdings gegeben.
Wer direkt am Markt teilnehmen möchte, muss wenigstens
10 Millionen US$ anlegen. Es gibt jedoch Kapitalsammelstellen, die das
Geld von mehreren Anlegern zusammenfassen. Dann ist man schon ab einem
Betrag von US$ 100.000 bzw. US$ 250.000 dabei.
Sehen wir uns einmal das Procedere bei einem Großanleger
an. Dieser eröffnet bei einer Bank, z.B. in der Schweiz oder Liechtenstein,
ein eigenes Konto, über das nur er verfügungsberechtigt ist.
Der zu beauftragende Händler darf ledig persönlich SLC's oder
PBQ's im „Zug – um - Zug" Geschäft erwerben. Barabhebungen
seitens dieses Händlers sind durch dieses Konto bei der Abwicklungsbank
absolut ausgeschlossen.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
Entweder ist das Geld des Anlegers auf dem Konto bei der Bank oder es
ist in einer Prime-Note angelegt. Großanleger können dieses
Geschäft mehrmals tätigen. So kommt es, dass die garantierte
Mindestrendite erheblich überschritten werden kann. 100% - 250% im
Jahr sind daher nicht ausgeschlossen, wenn entsprechend oft gehandelt
werden kann. Die 1,5% Gewinnmarge addiert sich so auf einen beachtlichen
Betrag.
Sie sehen: Viele kleine Gewinne führen auch zu einem Vermögen.
Bei Handel mit amerikanischen Notes ist ein gewisses Währungsrisiko
nicht von der Hand zu weisen. Aber dieses spielt angesichts der Höhe
der zu erwartenden Gewinne kaum eine Rolle. Die allgemein verbreitete
und in den meisten Fällen richtige Meinung, dass hohe Gewinne in
kurzer Zeit, der Regel nach, den Grad der Spekulation widerspiegeln, findet
bei dieser Anlageform keine Anwendung. Die Teilnahme am sogenannten „Interbankenhandel"
ist keine spekulative Kapitalanlage. Das eingestellte Kapital ist entweder
gutgeschrieben oder durch werthaltige, unwiderrufliche und geprüfte
Garantien abgesichert.
Achtung: Gerade in diesem Bereich kann
man durch unseriöse Vermittler um sein ganzes, investiertes Geld
gebracht werden!
Diese Transaktionen erfolgen direkt über Euroclear- das Clearing-System für internationale Wertpapiertransaktionen,
das 1968 in Brüssel gegründet wurde. Euroclear ist weltweit
das größte Clearing-System für internationale Wertpapiere